Sie waren letzten Herbst bereits zu einem umjubelten Abend bei uns – und hatten ein baldiges Zurückkehren versprochen. Dieses Versprechen lösen sie nun bereits ein: Freut euch auf Teil zwei.
Wer beim letzten Mal dabei war, weiss: Es wird intensiv, melancholisch – und trotzdem immer wieder ausufernd tanzbar. Die fünfköpfige Band um Marc Frischknecht alias Yes I’m Very Tired Now lädt zu einem Konzert ein, das tief eintauchen lässt. Mit Natasha Waters an Violine und Gesang, Lukas Speissegger am Bass, Davide Rizzitelli an den Synthesizern und Lukas Wietlisbach am Schlagzeug.
Die Band bewegt sich zwischen stiller Intimität und schonungsloser Direktheit. Statt grosser Gesten setzt Yes I’m Very Tired Now auf Reduktion, Wiederholung und Atmosphäre. Ohne Pathos und ohne falschen Trost entsteht ein Raum, in dem Müdigkeit kein Makel ist, sondern ein vertrauter Zustand.
Toursupport: «Mamari»
Das Soundbild von Mamari ist mystisch und sphärisch – getragen von Downbeat-Rhythmen und hypnotischer Electronica, die an die frühen Werke von Bonobo und Four Tet erinnern. Digitale Sounds, eigene Field Recordings, sowie fein gesetzte Percussion- und Glitch-Samples treffen auf analoge Synthesizer und Effektgeräte. Getragen von der berührender Intimität der Sängerin Natasha Waters.
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